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Selbstorganisation

Initiativen begleiten

Der Mensch im Zentrum, als gesetzter Ausgangspunkt.
Von den Individuen ausgehend formen sich Gruppen, Organisationen oder Gemeinschaften, die wiederum die Individuen prägen.
Dieser Kreislauf gerät zunehmend ins Stocken, die Einflussmöglichkeiten der Individuen schwinden. Die Folge ist ein allgemeines Unbehagen und das Erleben, dass Entwicklungen an den Bedürfnissen vorbeigehen.

Beteiligungsmodelle werden als Abhilfe gehandelt, wobei die den Individuen zugestandene Entscheidungsmacht begrenzt wird. Entsprechend dem Subsidaritätsprinzip sollten jedoch Aufgaben, Handlungen und Problemlösungen so weit wie möglich von den Individuen, von der kleinsten Gruppe oder der untersten Ebene einer Organisationsform übernommen werden.

Mittels Selbstorganisation durch einzelne gemeinsam in einer Gruppen können diese ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Wünsche und Hoffnungen wahrnehmen und verwirklichen sowie ihre Umwelt meistern bzw. verändern.

Mit der Zur-Verfügung-Stellung von Entscheidungsmacht ist es aber nicht getan, es braucht Ressourcen (Wissen, Fertigkeiten, finanzielle Mittel) um die Selbstorganisation zu betreiben und vor allem die Zuversicht (Selbstwirksamkeitserwartung) der Menschen, dass ihr Beitrag nunmehr Wirkung zeigt. Es braucht Empowerment (vgl. Einsicht „Empowerment“).

Sofern Menschen sich zusammentun um in ihrem Umfeld die Erfüllung ihrer Ziele selbst zu organisieren oder über ein Projekt Menschen, speziell aus vulnerablen Gruppen, zu Selbstorganisation ihrer Bedürfnisse und Wünsche angeregt werden sollen, leiste ich Unterstützung:

  • Projektentwicklung und -begleitung zur Etablierung der Selbstorganisation
  • Gestaltung und Begleitung eines Empowerment-Prozesses
  • Moderation bei Willensbildung
  • Beratung bzgl. des Aufbaus notwendiger Strukturen
  • Begleitung der Umsetzungsarbeit, Unterstützung bei der Reflexion und Weiterentwicklung